1. 111 Gründe, surfen zu gehen!

    111 Gründe, surfen zu gehen!

    Für Surfer ist das Dahingleiten auf dem Wasser die schönste Nebensache der Welt, aber vorallem eine Lebenseinstellung.

    Stefan Heinrich, der Autor des Buches ''111 Gründe, surfen zu gehen'' und Gründer der berühmten Surf- & Kiteblogs travelonboards.de und surflovetravel.com fühlt sich am und im Wasser am wohlsten. Aufgewachsen am Bodensee, wohnt er heute in Hamburg und Portugal und nennt die Welt sein Zuhause. 25 Jahre Erfahrung mit Wellenreiten und Surftrips hat er in sein neues Buch gepackt - wir haben mit ihm ein Interview geühren, dass euch nach Fernweh dürsten lässt aber auch inspirieren wird.


    Stefan Heinrich



    Wie ist die Idee entstanden, dieses Buch zu schreiben?

    Es gibt so ein paar Dinge, die stehen auf meiner „to-do-Liste“ des Lebens - ein Buch schreiben gehört dazu. Ich habe vor vier Jahren den Surfblog travelonboards.de gegründet, da sind jede Menge digitaler Texte zusammengekommen, zum Beispiel Surfguides über Marokko und Portugal. Irgendwann ist der Wunsch entstanden, dass alles in ein „echtes“ Buch zu packen - und dann saß ich plötzlich vor einem leeren Blatt Papier und sollte „111 Gründe, surfen zu gehen“ aufschreiben. 

    Was war die Inspiration für das Thema deines Buches?

    Ich habe die letzten beiden Winter mit meiner Familie in Portugal verbracht - die perfekte Inspiration für ein Buch über das Wellenreiten! Oft saß ich nach einer Surfsession irgendwo am Strand, hab raus auf's Meer geschaut, die Surfer beobachtet und meinen Gedanken dabei freien Lauf gelassen. Ganz ehrlich - mir fallen locker 1.111 Gründe ein, surfen zu gehen. 

    Was waren die größten Hürden bis zur Veröffentlichung und wie hast du die gemeistert?

    Das Schreiben war der einfachere Teil dieses Prozesses, das hat richtig Spaß gemacht und war eine tolle Erfahrung. Es waren eher die bürokratischen Geschichten wie Deadlines, Verträge und Richtlinien, die eine Herausforderung waren. Ich hatte zum Glück einen Literaturagenten, der sich verstärkt um diese Angelegenheiten gekümmert hat. Das hört sich im Nachhinein lustig an - „einen Agenten“ - hat man ja auch nicht alle Tage…

    Welche sind deine Top 3 Gründe surfen zu gehen? Warum sind es genau diese drei Gründe?

    1. Glück: Das pure Glück, das ich nach einer Surfsession verspüre, ist mit Nichts aufzuwiegen! Wenn die Sonne über der Steilküste aufgeht, der Ozean von der Kälte der Nacht dampft und die ersten Lines in die Bucht gerollt kommen bin ich für diesen Moment der glücklichste Mensch der Welt!

    2. Adrenalin: Nichts geht über den ordentlichen Adrenalinrausch, der nach einem satten Wellenritt durch meinen Köper huscht. Surfer kennen das: Es macht einfach süchtig!

    3. Natur: Nirgendwo fühle ich mich der Natur so nah wie draußen im Line up. Nirgendwo spüre ich die Elemente so klar und ungefiltert wie im Meer. Ich hatte beim Surfen schon so intensive Erlebnisse mit der Natur, dass ich mir eine Träne vor Glück nicht verkneifen konnte.

    Stefan Heinrich

    Hast du eine bestimmte Zielgruppe, die dein Buch unbedingt lesen sollte?

    Ich freue mich natürlich, wenn alle aus der Surf-Community damit etwas anfangen können. Ich habe versucht Geschichten zu schreiben, die sowohl Surf-Einsteigern einen guten Einblick in die Welt des Wellenreitens geben, als auch gestandenen Surfern ein paar Geschichten liefern, in denen sie sich wiederkennen können. Ich hoffe, dass bei 111 Geschichten für jeden etwas dabei ist.

    Bist du ununterbrochen am Reisen oder hast du auch eine Homebase?

    Den Sommer über bin ich mit meiner Familie in Hamburg, da ich hier den Hauptteil meines  Jobs erledige und mein Sohn in den Kindergarten geht. Da ich aber weltweit Dokumentationen fürs Fernsehen drehe bin ich aber auch dann öfters mal unterwegs. Den Winter über gehen wir auf Surftrips, bis vor einigen Jahren in die ganze Welt, in letzter Zeit eher Europa. Die Reisen sind weniger geworden, das ist auch in Ordnung, aber ganz ohne kann ich glaube ich nicht!

    Wie finanzierst du deine Reisen?

    Ich bin freiberuflicher Journalist und habe verschiedenen Standbeine - ich mache von der Übersetzung bis hin zur TV-Doku verschiedene Projekte. Das Gute ist, dass ich viele Jobs auch von unterwegs am Laptop erledigen kann - das ermöglicht mir die Freiheit, auf Surftrips zu gehen. Und ein bescheidener Lebensstil ohne große Statussymbole hilft auch, sich die Mittel zusammenzuhalten, um die Welt zu entdecken. 

    Was denkst du über das Thema Nachhaltigkeit in Verbindung mit dem vielen Reisen?

    Ein Thema, das mir in den letzten Jahren immer wichtiger geworden ist. Ich habe einige Aufträge und Einladungen auf Surftrips abgesagt, weil ich nicht für fünf Tage nach Bali fliegen will. Anstatt den Winter durch die Gegend zu reisen, waren wir in den letzten beiden Jahren in Portugal - auch das ist mitunter aus der Idee entstanden, den ökologischen Fußabdruck ein paar Nummern zu schrumpfen. Früher habe ich mir darüber weniger Gedanken gemacht, inzwischen habe ich einen Sohn, sehe die üble Verschmutzung an den Stränden dieser Welt und will einen kleinen Teil dazu beitragen, dass wir unseren wunderschönen Planeten doch noch retten können. Vielleicht ist es schon zu spät, wahrscheinlich kann man gar nicht genug machen, aber ich denke wenn jeder seinen Teil dazu beiträgt kann das etwas bewirken. Darum finde ich euch und den Saltwater Shop so Bombe - ihr macht euch Gedanken!

    Wo ist dein Lieblingssurfspot und möchtest du uns verraten, wie er heißt?

    Oh ja, den gibt es! Wenn ich den allerdings verrate laufe ich Gefahr, gelyncht zu werden! Aber einen kleinen Tipp habe ich: Lest euch doch in meinem Buch mal die Geschichte Nr. 95 durch!

    Stefan Heinrich

    Somit ist wohl klar, wer wissen möchte was sich hinter Geschichte Nr. 95 verbirgt kommt um dieses Taschenbuch mit 325 Seiten nicht vorbei :) Wir können es wärmstens empfehlen und versprechen diese Lektüre lohnt sich wirklich. Wer es nicht mehr aushalten kann, klickt auf folgenden Link und hält den Schmöcker in wenigen Tagen schon in den Händen -> Shop zum Buch ''111 Gründe, surfen zu gehen''.

    Buch



    • Taschenbuch, 325 Seiten

    • Sprache: Deutsch

    • inkl. toller Bilder mit Fernweh-Garantie und Surf Spots

    • Informativ, lebhaft & spannend



             14,99 € 

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  2. FreshSurf - Dein Surfcamp auf Fuerteventura

    FreshSurf - Dein Surfcamp auf Fuerteventura

    Endlich wieder ins warme Wasser springen, den Blick Richtung Swell schweifen lassen, lospaddeln und rauf aufs Board: diese Welle gehört dir! Dabei fühlt es sich an, als wäre es die ganze Welt. – Das macht das Surffieber mit einem, von dem alle Surfer schnell infiziert werden. Du willst auch endlich dazugehören? Oder Du bist schon längst angesteckt und möchtest deine Skills noch weiter verbessern? Dann haben wir den perfekten Ort für dich: FreshSurf auf Fuerteventura, der „Hawaii Europas”. 

    Gegründet von den beiden Vollblut-Surfern, Tobias Stark und Stefan Schmal, wurde FreshSurf 2009 für alle Surfer und Wassersportliebhaber. Vor der Küste Marokkos liegt die Insel Fuerteventura, auf der sich die Surfschule an der nördlichen Küste, direkt zwischen Mondlandschaft und Ozean, befindet. FreshSurf ist eine offizielle, zertifizierte Surfschule mit angeschlossenem Surfcamp und vielfältigen Wohnmöglichkeiten von Apartments bis Surfvilla.

     

     

    Von Beginner bis Pro – Hauptsache Surffieber

    Das Team vor Ort besteht aus leidenschaftlichen Surfern, Naturliebhabern und Menschen, die von dem Karma der Insel in den Bann gezogen wurde. In der Surfschule finden Jung und Alt zusammen. So sind Reisende, die das Wellenreiten gern ausprobieren möchten, aber auch erfahrenere Surfer, die auf der Suche nach neuen Wellen sind, herzlich wilkommen. Denn jeder kann surfen lernen: egal wie alt er ist, wie sportlich er ist und egal, ob er schon Erfahrungen mit Boardsport gemacht hat oder nicht. FreshSurf bekommt jeden aufs Board und in die Welle! Es wird für Alleinreisende, Familien, Pärchen und Freunde ein aktiver und gleichzeitig erholsamer Urlaub geboten. Während sich das Office um die Planung und Organisation eures Urlaubs kümmert, sorgt das Surfcoach-Team für Sicherheit und Spaß auf den Wellen. 

    Mit Leidenschaft und Freude übertragen euch die Surflehrer das Surffieber. In kleinen Gruppen von maximal fünf Schülern pro Coach bietet FreshSurf individuelle Surfkurse für jedes Level. Neben den Wellenreitkursen werden zur Surfvorbereitung Aktivitäten wie das Drysurfen oder Carverskaten angeboten. So können alle Surfliebhaber zusätzlich an ihrer Balance und der richtigen Positionierung auf dem Board arbeiten. Für Flexibilität und Entspannung hat jeder die Möglichkeit an Yogakursen teilzunehmen. Die Yogastunden eignen sich sowohl für Beginner als auch für geübte Yogis und sind speziell auf Surfer abgestimmt.

     

    Rundum Wohlfühlfeeling

    Für das leibliche Wohl bietet FreshSurf den Campbewohnern ein gesundes, ausgewogenes Frühstücksbuffet, um gestärkt in den Tag und in die Wellen zu starten. Aber auch gemeinsame Restaurantbesuche dürfen natürlich nicht fehlen.

    Neben dem Surfen gibt es in diesem #ZuhauseamMeer natürlich noch so einiges „Meer” zu erleben: Sei es ein Ausritt, verschiedene Ausflüge oder einfach nur ein Tag am Strand – das FreshSurf-Office steht immer mit Rat und Tat zur Seite und findet zusammen mit euch die besten Optionen für einen rundum perfekten Urlaub.

    Mission „Surfcamp” accepted!

    Die Mission für die Zukunft ist klar: Die treuen Gäste sollen wiederkommen, aber auch Surf- oder Fuerteventura-Neulinge in den Bann gezogen werden. Nicht nur vom Spaß beim Surfen sollt ihr überzeugt werden, sondern FreshSurf möchte euch auch auf Fuerteventuras Umwelt und den Ozean aufmerksam machen. Schritt für Schritt soll FreshSurf somit als Surfschule nachhaltiger werden und mit kleinen Dingen die Welt verbessern.

    Das klingt für euch wie für uns nach einem runden Konzept und überhaupt nach dernächsten Urlaubsidee? Dann bleibt nur noch die Entscheidung, ob ihr in die Surf-WG, die Surfvilla, das Laif Hotel, eines der vielfältigen Apartments, oder ab Juni 2019 doch lieber ins Beachhouse ziehen wollt… 

     

     

    Also schaut euch jetzt auf der FreshSurf-Website euer Zuhause am Meer genauer an!

    Das Team vor Ort freut sich schon auf eine unvergessliche Zeit mit Euch.

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  3. Elternzeit mal anders: Ein Roadtrip durch Europa als Vanlife-Familie

    Elternzeit mal anders: Ein Roadtrip durch Europa als Vanlife-Familie

    Ein Roadtrip klingt immer so einfach: Sack und Pack in den Wagen geschmissen und ab Richtung Süden, immer der Freiheit und Sonne nach. Doch was ist, wenn man bereits Kinder hat und den Job auch nicht einfach für die Reise an den Nagel hängen möchte? Janine und Vincent Oswald (beide 29) haben eine Lösung gefunden: die Elternzeit nutzen!

    Rund zehn Monate haben die jungen Eltern geplant, mit ihren Töchtern Greta (4) und Tilda (9 Monate) einen Roadtrip durch Europa zu machen. Vincent hat uns vom spanischen Hinterland aus, 200km westlich von Valencia, von der Reise erzählt und ob er es schafft, neben dem Leben als Vanlife-Dad seiner neuesten Leidenschaft nachzugehen: dem Surfen!

    Viergefährten

    #Vanlife

    Für einen Roadtrip muss als erstes das passende Gefährt her. Die Wahl von Janine und Vincent fiel aus einen ausrangierten Feuerwehrbus, Modell T1 von Mercedes, Baujahr 1991 – natürlich in knalligem Feuerwehrrot. Komplett in Eigenregie baute Vincent ihn zum Camper für ihren Roadtrip um.

    Wenn man es dir gleich tun möchte, Vincent:
    Was sind deine wichtigsten Tipps ?

    Ich glaube, das wichtigste sind Geduld und Planung. Sowohl beim Kauf, als auch beim Ausbau. Im seltensten Fall ist gleich die erste Karre die man sich anschaut, der Weg ins Glück. Manchmal muss man sich einige anschauen, bis man einen Bus findet der passt. Beim späteren Ausbauen hilft es enorm sich zuerst einen genauen Plan zu machen, anstatt drauf los zu bauen. Das erspart einem später unnötiges improvisieren. Abgesehen davon: Spaß haben am basteln und bauen sind unabdingbar. 

    Was ist in eurem Van zum unverzichtbaren Teil geworden
    und was hättet ihr getrost zu Hause lassen können?

    Glücklicherweise haben wir echt nur sehr wenig Gepäck umsonst mitgenommen. Bis auf unsere Daunenjacken und das ein oder andere Werkzeug kam alles bisher schon mindestens einmal zum Einsatz und wir waren dankbar es mitgenommen zu haben. Unverzichtbar ist definitiv und wenig überraschend ein funktionierender Gaskocher. Merken wir immer dann, wenn die Gaspulle dann doch schon wieder leer ist und kein Ersatz greifbar. Dann steht man da mit seiner Butterstulle...

    Hotspots

     

    Die Hotspots der Reise

    Mit insgesamt knapp zehn Monaten Zeit lassen sich einige Stationen abklappern. Für Vincent und seine Familie ging es bisher von Deutschland aus nach Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Gibraltar und Portugal. Als nächstes reisen sie den ganzen Weg wieder zurück, mit einem Schwenk über Sardinien. Im Sommer soll es noch Abstecher nach Schweden und Dänemark geben. Die bisherigen Lieblingsspots haben sie uns schon mal verraten: Nach einem unbezahlbaren Moment klingt das Aufwachen auf dem Monte Fasce nahe der italienischen Hafenstadt Genua mit Blick auf einige Wildpferde vor der eigenen Bustür. Auch die Verdonschlucht in Frankreich und der Strand von Praia de Ponta Riuva in Portugal haben es ihnen besonders angetan. Letzterer sicher auch durch seinen Ruf als Surfhotspot.

    Eure Reiseroute habt ihr vor allem an der Küste entlang geplant.
    Wie kommt das?

    Ich glaube man geht oftmals davon aus, dass es am Meer am schönsten ist, wobei wir in nahezu allen Ländern auch viel Zeit im Hinterland verbracht haben. Gerade hier in Spanien stellen wir mal wieder fest, dass nicht nur die Küste atemberaubend sein kann. Aber ich denke, dass man mit dem Vanlife oftmals das aufwachen am Strand verbindet und es einen deshalb auch oft dahin zieht. Darüber hinaus ist es an der Küste meistens wärmer.



    Dein Surflevel beschreibst du mit „ehrgeiziger Beginner”. Wie bist du zum Surfen gekommen?

    Brettsportarten haben bei mir schon eine längere Tradition, auch wenn ich erfahren musste das Surfen und Snowboarden nur schwer zu vergleichen sind. Als wir vor drei Jahren schon mal in Portugal mit einem Van unterwegs waren, hab ich gedacht: „Das willst du auch mal probieren!“ Auf unserer jetzigen Reise habe ich dann die Gelegenheit beim Schopf gepackt und mich in Portugal gemeinsam mit einem Kumpel das erste mal in die Wellen gestürzt. 

    (Wie) schaffst du es – neben deinem Familienleben
    und dem Fahren von Ort zu Ort – zum Surfen zu kommen? 

    Das ist zugegebenermaßen gar nicht so einfach. Denn zum einen kann ich Janine nicht jeden Tag beide Kinder und den Hund aufs Auge drücken und rauspaddeln, zum anderen sind für ein Greenhorn wie mich nicht jeden Tag gute Bedingungen gegeben. Manchmal ist es einfach zu krass, da lässt mich meine Frau nicht ins Wasser [lacht]. Aber vor ein paar Tagen war ich in El Palmar in Andalusien surfen. Das war super, auch wenn es mich ein paar mal ordentlich durchgewaschen hat. 

    Reisen als Blogger

    Wenn sie nicht auf Reisen sind arbeitet Vincent als Senior Art Director und Janine ist Projektmanagerin und nebenberuflich Fotografin. Dass auf ihrer Reise tolle Fotos entstehen, davon haben schnell neben ihren Familien und Freunden mehr Menschen Wind bekommen. So hat es die reisende Kleinfamilie schon unter anderem auf Spiegel Online geschafft. Aktuelle Eindrücke kann man auf ihrem Instagram-Account @viergefaehrten mitverfolgen.

    Was sind eure Ziele damit,
    dass ihr eure Reise mit der Öffentlichkeit teilt?

    Wir verstehen uns ein Stück weit als Inspiration für Eltern, das Geschenk von bezahlter Elternzeit zu nutzen und Zeit mit ihrem Kind oder sogar Kindern zu verbringen. Ob jetzt auf einer Reise oder auf dem heimischen Spielplatz ist egal. Aber man sollte sich bewusst sein, dass Deutschland so ziemlich das einzige Land ist, das Eltern so etwas in diesem Umfang ermöglicht und das sollten einfach noch viel mehr Leute nutzen.

    Gibt es auch Momente, in denen ihr bewusst
    auf Social Media & Co. verzichtet?

    Wir versuchen generell, uns so wenig wie möglich davon beeinflussen zu lassen, was nicht immer leicht ist. Aber es gibt schon auch einige Momente, wo wir keine Lust oder Zeit haben, uns um unseren Kanal zu kümmern. Oder uns fehlt manchmal auch einfach Material, was wir veröffentlichen können. Viele Reisende verdienen mit ihren Social Media Accounts ihre Brötchen, das ist bei uns zum Glück nicht so. Insofern können wir auch getrost Instagram mal ein paar Tage ruhen lassen.

    Mit kleinen Kindern auf großer Reise

    Das ganze Reisen hat genau genommen die Geburt von Tilda (mittlerweile 9 Monate) ermöglicht, denn daraufhin konnten Janine und Vincent ihre Eltern-auszeit vom Job nehmen. Mit einem Bus, der fast das gleiche Baujahr wie seine jetzigen Fahrer hat, geht man aber auch immer ein kleines Wagnis ein. So hat der berüchtigte Reiseblues auch die vier Gefährten schon getroffen – kaputte Reifen, streikende Kupplung und sogar ein Einbruch in den Feuerwehrwagen machten ihnen die Reise manchmal schwer.

    Wie motiviert ihr euch, in solchen Momenten weiterzumachen?

    Also der Einbruch war schon nen ziemlicher Downer. Danach haben wir schon ein bisschen gebraucht, um wieder Spaß am Reisen zu haben. Aber solche Situationen gehören dazu und man weiß dann die schönen Momente umso mehr zu schätzen. Ich glaube das ist die größte Motivation, wenn’s mal nicht so läuft: die Gewissheit, dass auch wieder tolle Momente kommen und man über Missgeschicke oder auch eine kaputte Kupplung im Nachhinein lachen kann. 

    Ist eure Tochter Greta genauso begeistert wie ihr vom Reisen oder vermisst sie auch mal ihre Heimat?

    Greta ist diejenige, die am meisten für diese Reise aufgeben musste. Dazu kommt, dass bis auf die Ausnahme ihrer Eltern, alle Menschen um sie herum andere Sprachen sprechen, die sie nicht versteht. Das ist für eine Vierjährige schon manchmal frustrierend und sie vermisst ihre Freunde und Großeltern sehr. Trotzdem sind wir immer wieder beeindruckt mit wie viel Mut und Offenheit sie die neuen Eindrücke in sich aufnimmt und sich an den kleinsten Details erfreuen kann, die uns großen oftmals durch die Lappen gehen. Das ist manchmal echt beneidenswert. 



    Reicht bei Heimweh die heiße Schokolade zum Trösten oder was sind eure Geheimtipps für andere Eltern?

    Generell sollte man sich als Eltern bewusst machen, dass Kinder in dem Alter Fernweh noch nicht kennen, Heimweh aber schon. Und darauf muss man eingehen und vor allem damit umgehen können. 

    Viele Eltern würden sich wahrscheinlich nicht trauen, mit so jungen Kindern schon eine Reise wie eure anzutreten. Könnt ihr ihnen da guten Gewissens Mut machen?

    Ja, definitiv. Wir finden, je jünger desto entspannter ist das reisen. Wenn erstmal die Schule losgeht, wird’s schwierig. Deshalb die Zeit davor nutzen und sich nicht zu viel Sorgen um die Kinder auf so einer Reise machen. Die kommen zurecht. Die besorgten Erwachsenen sind der Schwachpunkt!

    Das Beste mitnehmen

    Nicht nur die Hündin Quinta hat die Kleinfamilie in einem Tierheim in Portugal aufgegabelt und bringt sie mit von der Reise. Auch viele Eindrücke und tolle Erlebnisse konnten sie bereits sammeln.

    Was nehmt ihr mit von eurer Reise in den Alltag?

    Diese Reise hat uns definitiv gezeigt, dass wir nicht wieder eins zu eins in unser altes Leben zurück wollen. Wir möchten ein Stück dieser Freiheit und Nähe zur Natur in unseren Alltag „danach“ übertragen. Wie und in welcher Form das geschieht, steht noch nicht zu hundert Prozent fest. Aber wir haben von vornherein diese Reise angetreten, in dem Bewusstsein uns dadurch auch im normalen Leben zu verändern. 

    Eure Wohnung in Hamburg musstet ihr vor der Reise aufgeben. Wie plant ihr eure Rückkehr? Vielleicht nur als Zwischenstopp auf der Weiterreise?

    Wir wollen definitiv wieder einen festen Wohnsitz haben. Das vermissen wir am meisten. Ein Leben ausschließlich im Van können wir uns nicht vorstellen – dieser Art zu Reisen werden wir aber auch in Zukunft treu bleiben. Für uns gibt es da keine Alternativen. Wir planen gerade, ab Anfang Mai für ein paar Wochen in Deutschland zu sein, bevor wir noch mal für 4-5 Wochen nach Schweden und Dänemark aufbrechen wollen. Und da noch ein letztes Mal surfen, bevor ich im August wieder arbeiten muss. 

    Die Reise findet also bereits eine Fortsetzung, bevor sie zu Ende geht. Gut so! Wie es für Familie Oswald weitergeht, könnt ihr auf Instagram mitverfolgen. Euch packt nun auch das Reisefieber und ihr braucht noch die passende Vanlife-Ausrüstung? Die findet ihr hier bei uns im Shop.

    – Autor: Mitja Steffens –

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  4. Plogging - Der umweltfreunliche Fitnesstrend

    Plogging - Der umweltfreunliche Fitnesstrend

    Wenn ihr euch fragt ''was ist denn jetzt Plogging?'' dann sei es kurz gesagt: Plogging ist ein Wortmix aus ''plocka'' (schwedisch aufheben) und Jogging. Der aus Skandinavien stammende Trend, der mittlerweile weltweit Anhänger gefunden hat, ist etwas für alle, die es schätzen ihren Sport in der freien Natur auszuüben und währendessen auch noch etwas gutes tun möchten. Worum es nun im Detail geht und einen Erfahrungsbericht haben wir im Folgenden in einem Interview mit Jana zusammen gefasst, die Plogging nun seit einiger Zeit fest in ihren sportlichen Alltag integriert hat.

    Plogging by Jana




















    Wie bist du auf die Idee gekommen, beim Joggen Müll zu sammeln & es bei Insta zu teilen?

    Die Idee, beim Joggen Müll zu sammeln, stammt ja nicht von mir und ehrlicherweise hat es auch ganz schön gedauert, bis ich es endlich einfach mal gemacht habe.  Davor habe ich mich eine lange Zeit chronisch „gelähmt“ gefühlt. Hatte irgendwie dauerhaft ein schlechtes Gewissen, aber konnte mich auch nicht aufraffen, wirklich aktiv etwas zu machen. Fleißig habe ich in sozialen Netzwerken quasi jede Anti-Plastik-Kampagne, jedes Plastikvideo oder jedes Beach Clean-up geteilt und dabei aber auch immer gewusst, dass ich mich selbst belüge. Klar, Aufklärungsarbeit ist wichtig. Noch wichtiger ist es aber, sein eigenes Verhalten in Frage zu stellen und dann im besten Fall endlich mal etwas zu machen. Das ist vielleicht unangenehm und unbequem, aber wirklich nötig! Mein Schlüsselerlebnis hatte ich dann in Frankreich, wo mein Surflehrer während der Session NEBENBEI immer Müll sammelte und diesen dann anschließend in die Mülltonne warf. Es war so einfach und gleichzeitig so genial!! Mir fiel es wie Schuppen von den Augen: Wir Menschen sind einfach Gewohnheitstiere – dabei gibt es so viele kleine Dinge, die wir problemlos in unseren  Alltag integrieren und die Welt damit so viel besser machen können. Als ich dann noch einen Artikel über Plogging gelesen habe, war es endgültig um mich geschehen. Es gab keine Ausrede mehr. Das Ganze macht mich vielleicht nicht zur großen Umweltaktivistin, aber seitdem ist quasi keine Joggingrunde vergangen, in der ich keinen Müll aufgesammelt habe. Ich gehe doch sowieso joggen, warum also nicht ganz nebenbei auch noch was Gutes tun? Es ist weder anstrengend noch zeitintensiv oder aufwändig. Stell dir mal vor, jeder Hamburger würde jeden Tag nur zwei Müllstücke aufheben, über die er oder sie stolpert. Das wären jeden Tag einfach mal über vier Millionen weniger Zigarettenfilter, Kaugummipapiere und sonstiger Verpackungsmüll, der im Gebüsch oder im Fluss landen würden. Und gerade weil es so unglaublich einfach und genial ist, habe ich angefangen, das Ganze bei Instagram zu teilen. Das Feedback hat mich überwältigt. Ein paar Freunde schrieben mir, dass es sie inspiriert hätte und sie nun auch damit anfangen wollen, im Alltag Müll zu sammeln. Allein dafür hat es sich doch schon gelohnt, oder nicht? Jeder kann die Welt ein kleines bisschen besser machen und dafür sorgen, dass weniger Plastik im Meer landet. Das ist für mich eine riesige Motivation.


    Plogging by JanaWas denkst du, könnte man gegen die Müllberge tun, außer - natürlich - den Müll aufzusammeln?

    Ganz einfach: weniger Müll produzieren. Die Ursache, warum unser Planet am Plastik erstickt, liegt einfach in den unfassbaren Massen an Abfall, die jeder von uns tagtäglich erzeugt. Ich weiß auch, dass nicht jeder einen Unverpackt-Laden um die Ecke hat, aber einen Stoffbeutel zum Einkaufen mitnehmen und dann im Supermarkt so viele lose Sachen wie möglich einzupacken, ist doch für jeden möglich, oder? Damit hat man vielleicht das Rad in Sachen Nachhaltigkeit nicht neu erfunden, aber trotzdem einen individuellen Beitrag gegen die Müllberge geleistet. Und jeder kleinste Schritt ist ein Schritt in die richtige Richtung. Also: Let’s do this!


    Könnte man dem Ganzen auch etwas "Gutes/Positives" abgewinnen?

    Müllsammeln hinterlässt – zumindest bei mir – ein unglaublich positives, befriedigendes Gefühl. Das ist wie beim Schenken. Da freut man sich als Schenkender ja manchmal mehr als der Beschenkt selbst. So ähnlich ist das auch beim Plogging: Die Natur freut sich, aber ich freu mich eben auch. Quasi eine Win-win-Situation.



    Hast du eine Message an diejenigen, die ihren Müll ungeachtet liegen lassen?

    Dass Menschen ihren Müll absichtlich oder ungeachtet einfach liegen lassen, macht mich sprachlos. Es zeigt aber auch einfach, dass es niemals genug Aufklärung geben kann. Manch einer wird mit den Augen rollen, wenn das tausendste Plastikvideo bei Facebook gepostet wird, und denken: „Nicht schon wieder!“ Aber es ist einfach verdammt noch mal nötig, damit es auch wirklich jeden erreicht. Letztendlich ist es doch nun mal so: Das Müllproblem ist am Ende des Tages ein Problem des Menschen. Indem wir unseren eigenen Lebensraum zerstören, sägen wir nämlich den Ast ab, auf dem WIR sitzen. Ganz schön dumm, wo wir doch eigentlich eine so intelligente Spezies sind. Für meine Message würde ich Paul Watson, den Gründer von Sea Sheperd, zitieren: „Wenn die Meere sterben, dann sterben wir alle.“ Das lässt sich auch so auf die Erde erweitern. Und das sollte doch wohl Motivation genug sein, oder nicht?

    Folge Jana auf Instagram @jananashake

    Seid ihr auch fleißige Plogger und wollt eure Erfahrungen mit uns teilen? UNBEDINGT! Schreibt uns eine Mail an shop@saltwater-shop.com - gerne mit ein paar Bildern und Erfahrungen von euch, beim ploggen, die wir mit der Saltwater Community teilen dürfen. Let's do this & spread it!

     


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  5. Packliste Surfzubehör

    Packliste Surfzubehör

    BCN Surf WaxSurfwachs von BCN

    BCN das ist Europas schönstes Surf Wachs aus Barcelona. Jedem der schon einmal Barcelona besucht hat wird auffallen, dass das Surf Wachs von BCN den berühmten Panot gleicht. Also den berühmten Fliesen Barcelonas mit dem vierblättrigen Blütenblatt. Nicht nur stylisch besticht das handgemachte Surf Wax aus Barcelona, denn bei der Herstellung werden grundsätzlich nur natürliche und biologisch abbaubare Bestandteile verwendet.





    Wachskamm von EcoPro

    Der richtige Wachskamm

    Der Saltwater Shop Signature Waxkamm! Bei deinem Surfboard ist es wie bei der Natur, wenn du dich darum kümmerst, dann kriegst du es hundertfach zurück. 

     Unser personalisierter Waxkamm ist das Produkt einer Kollaboration des Saltwater Shops und der Brand ecoPro. Diese Surfmarke zeigte schon in der   Vergangenheit ihr Gespür für intelligente Nachhaltigkeit unter anderem mit ihren Kork Traction Pads und nun auch mit dem Saltwater Signature Wax Comb    aus Holz. Haltet euer Surfboard und die Natur am Laufen mit diesem limitierten Produkt!






    Surf Wax PocketDas praktische Surfwachs-Täschchen

    Wir kennen das Problem! Gerade sind wir am Strand angekommen und unser Brett könnte mal wieder eine ordentliche Ladung Wachs gebrauchen. Doch als wir unser Surfwax aus der Tasche fischen ist es über und über mit Sand versehen. Damit ihr euer Surfwachs sandfrei aufbewahren könnt, gibt es diese praktische Taschen. Sogar der Wachskamm hat seinen eigenen Platz in dem hangemachten Täschchen. 





    Die Big Ding Repair Kits

    Epoxy Rapair KitPolyester Repair Kit

    Mit den Repair Kits von Big Ding ist es gar kein Problem mehr, wenn dein Brett die letzte Session nicht unversehrt überstanden hat! Du kannst dein Polyester oder Epoxy Brett im Nuh wieder fit für die nächste Session machen und musst nicht mehr lange warten bis es jemand für dich repariert hat!



    Magnetischer Haken

    Der magnetische Haken von Northcore

    Egal ob auf dem Campingplatz in Südfrankreich oder beim Wildcampen in Portugal - mit dem Hook Up hast du immer einen Haken zum Aufhängen deines Neos parat. Dank des gummierten Magneten kannst du deinen Wetsuit oder sonstige Klamotten an flachen magnetischen Oberflächen aufhängen. Hook Up ist perfekt geeignet für Road und Camping Trips, da du deine Sachen direkt an die offene Kofferraumlade oder auch Türen hängen kannst. Dabei musst du dir keine Sorgen darum machen, dass der Kram abfällt oder gar den Lack zerkratzt, denn der 65mm Magnet hält bis zu 20 kg*. Genug also, um einen triefenden 6mm Wetsuit locker zu halten.




    Surf-Poncho von After Essentials

    Surfponcho After Essentials

    Mit diesem kuscheligen Poncho hast du das perfekte Teil für Wind, Wetter und peinliche Situationen. Ob Umziehen am Strand oder einfach nur übergeschmissen, stylisch rumlaufen tust du allemal. Also schnapp dir diese heiße Teil mit dem Pineapple Ice Print und ab an den Strand- ob nun zum Surfen oder doch einfach nur Sonnenbaden.







    Surf- & Travel Guide

    Den passenden Surf-& Travel Guide

    Reiseführer, Leitfaden und Fotobuch in einem. Ein Team erfahrener Reisender hat sich zusammengesetzt und gibt Informationen zu atemberaubenden Surfzielen. Ob ganz klassisch Hawaii oder doch lieber weniger bekannt, wie auf Madagaskar, für jeden gibt es das richtige Ziel. Unterstützt durch großartige Fotos, die dich schon vorher in die Magie des Surfens und des Reisens eintauchen lassen. Mit diesem Guide, der bereits in der zweiten Ausgabe erscheint, hast du praktische Tipps, auregende Ziele und echte Geheimtipps. Damit dein nächster Trip unvergesslich wird.





    Upcycling Boardsocke aus Köllefornia

    Upcycling Boardsocke von Cutbags aus Köllefornia

    Mindestens so, wie unsere Surfbretter, sollten wir auch die Umwelt und die Ozeane dieses Planeten schützen. Deine Cutbag schützt dein Surfbrett vor Sand, Sonne und kleinen Kratzern, und soll keinen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Statt neue Stoffe zu kaufen, ziehen Lisi & Lara - die Macherinnen der Cutbags durch Secondhand-Läden und über Flohmärkte, auf der Suche nach schönen Farben, Mustern, aber auch schlichter Bettwäsche oder Gardinen. Manche Stoffe bleiben, wie sie sind, andere färben die beiden ein. Vorzugsweise benutzen sie jedoch reine Baumwolle oder reine Leine. 







    Surf EarsSchütze deine Ohren mit SurfEars

    Die neuen verbesserten SurfEars bieten viele Vorteile für jeden leidenschaftlichen Surfer. Die SurfEars garantieren einen optimalen Halt. Durch die neue Passform kann ihnen keine Welle mehr was anhaben, denn jedes Paar fühlt sich an wie genau auf Dich angepasst. Außerdem kann das SurfEars Paar um eine Verbindung ergänzt werden, damit auch garantiert kein Ohrstöpsel verloren geht. Schütze deine Ohren vor Wasser, kalter Luft, Schmutz und hör deine Umgebung trotzdem wie gewohnt. Surf Ears 2.0 brauchen nicht nur alle Surfer, alle Surfer wollen sie! 

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  6. Surf Fitness

    Surf Fitness

    Surf Fitness 

     

    Für alle Surfer ist es wichtig, das meiste aus den Surf-Trips herausholen zu können. Wenn man nur für ein paar Wochen im Jahr zum surfen kommt, möchte man den Trip nicht mit Muskelkater verbringen oder frustriert sein, weil man keine Welle bekommt. 

    Doch wie trainiert man ohne Wellen? Welche Übungen sind effektiv? Wie machen das die Profis? Und wofür ist Yoga noch mal gut?

    1. Krafttraining
    Krafttraining kann man kostenlos und überall machen. Am wichtigsten ist, Rumpfstabilität aufzubauen. Der Rumpf ist das Fundament der Bewegung des Körpers und sorgt für Stabilität und Power. 

    2-3 x / Woche
    z.B.: Planks, Squats, Crunches
    + Muskelkraft
    + Ausdauer


     
    2. Laufen
    Regelmäßig joggen gehen unterstützt die generelle Fitness und stärkt Herz und Knochen.

    2-3x / Woche
    mind. 30 Minuten
    + Fitness



    3. Schwimmen
    Schwimmen gehen ist das beste Paddeltraining. Einfach regelmäßg ab ins Schwimmbad und schon kriegst du beim nächsten Surf Trip erheblich mehr Wellen. Um Wipe-Outs besser durchzustehen, bietet es sich zudem an, Luftanhalten unter Wasser zu üben.

    2-3x / Woche
    + Ausdauer



    4. Yoga
    Oft wird gefragt, warum Yoga denn so gut für das Surfen sei. Die Antwort ist simpel. Durch regelmäßiges Yoga werden Verletzungen vorgebeugt, Flexibilität erhöht und vor allem die Gehirn-Kopf-Koordination verstärkt. Zudem wirkt sich Yoga sehr positiv auf das körperliche Wohlbefinden aus und man lernt, kontrolliert zu atmen. 

    2-7 x / Woche
    + Flexibilität
    + Wohlbefinden

     
    Weitere Informationen rundum das Thema Surf Fitness findest du hier. Mit dabei Trainingspläne, Ernährungs-Guides und vieles mehr!
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  7. Packliste - Surftrip im Van

    Packliste - Surftrip im Van


    Küchen Multi-Tool / Gentlemen's Hardware

    1. Das Küchen Multi-Tool von Gentlemen's Hardware

    Aus Edelstahl und mit einem Akazienholz-Griff sieht dieses Tool nicht nur richtig gut und edel aus, sondern unterstützt dich auch in fast jeder Notlage, die unterwegs auftreten kann. Der vergessene Löffel hindert nicht daran, die Suppe warm zu machen, genauso wie der Wein nicht zu bleiben muss, nur weil ein Korkenzieher fehlt und auch die Kartoffeln müssen nicht mit Schale gegessen werden. Perfekt für unterwegs lässt sich das Tool super einfach verstauen, nimmt fast keinen Platz weg und passt überall zwischen. Bleibt jetzt nur noch die Frage: wohin führt das nächste Outdoor-Abenteuer?



    Surf Wax Box / Saltwater Shop2. Die Surf Wax Box mit Saltwater Shop Gravur 

    Die Surf Wax Box aus Eschenholz, passt zu runden, eckigen oder rechteckigen Waxformen. Durch die Ölbeschichtung verlängert sich die                  Lebensdauer und die Verschleißfestigkeit. Die Macher dieser Wachskästchen sind wahre Surfer und Holzliebhaber, die jede Box in ihrer Werkstatt in Hossegor im Südwesten Frankreichs von Hand bemalen.






    3. Das Reise Backgammon von Sondergut

    Wer kennt es nicht, der nächste Surftrip steht bevor und es fehlt noch das richtige Tool für den Abend nach dem Surf mit Freunden. Wir haben den perfekten Wegbegleiter für eure Reisen parat: Das Backgammon von Sondergut! Robust, handlich und leicht sind die Punkte die das Reisespiel zum Ein- und Ausrollen unverzichtbar machen.








    Upcycling Boardsocke / Cutbags4. Eine Boardsocke für dein Shortboard von Cutbags

    Mindestens so, wie unsere Surfbretter, sollten wir auch die Umwelt und die Ozeane dieses Planeten schützen. Deine Cutbag schützt dein Surfbrett vor Sand, Sonne und kleinen Kratzern, und soll keinen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Statt neue Stoffe zu kaufen, ziehen Lisi & Lara - die Macherinnen der Cutbags durch Secondhand-Läden und über Flohmärkte, auf der Suche nach schönen Farben, Mustern, aber auch schlichter Bettwäsche oder Gardinen. Manche Stoffe bleiben, wie sie sind, andere färben die beiden ein. Vorzugsweise benutzen sie jedoch reine Baumwolle oder reine Leine. 













    Recycling Ripstop Pillow Blanket / Voited

    5. Die 3 in 1 Multifunktions-Decke von Voited

    Viel mehr als nur eine Decke,gleichzeitig auch Schlafsack, Kissen und wasserdichtes Cape. Mit der Kissendecke hast du alles in einem, recycelter Ripstop auf beiden Seiten eine spezielle, von Pinguinen inspirierte Isolierung, die sie zu einem warmen Begleiter macht. Leicht faltbar und und mit nur 835g Gewicht hast du eine robuste, wasserdichte Unter- und Überlage, ob beim gemütlichen Lagerfeuer am Strand, auf der Wandertour oder einfach nur zuhause. Optisch super vielfältig lässt auch ihre umweltbewusste Herstellung aus zum Teil recycelten Plastikflaschen keine Wünsche offen. 






    Keypod / Northcore



    6. Der Keypod von Northcore

    Endlich kein Verlegen, Verlieren, Suchen oder Verzweifeln mehr! Den Code kannst du persönlich einstellen und deinen Leuten mitteilen, so können dann auch die, die an das Auto dürfen! Den Keypod ganz easy an den Dachgepäckträger oder Abschleppöse klicken und der Sicher ist bis zu deiner Rückkehr sicher verwahrt.







    Hawaiian Hula Dashboard Doll / Northcore

    7. Die classic Hawaiian Hula Dashboard Doll von Northcore

    Mit diesem hawaiianischen Mädchen holst du dir die gute Laune direkt auf dein Armaturenbrett. Durch eine versteckte Feder unter ihrem Rock tanzt sie zu der Bewegung deines Autos. Die Herstellung aus Polyresin und die Bemalung von Hand zusammen mit natürlichem Hula-Rock geben ihr ein unwiderstehliches Aussehen, was durch die Lei um den Hals und die Ukulele noch untermalt wird. Die perfekte Begleiterin für all deine Reisen.

    8. Der faltbare Campingtoaster von Coghlans 

    Wenn's unterwegs nur Toastbrot zu kaufen gibt, dann wird mit dem Campingtoaster von Coghlans ewahre Raffinesse daraus. Der Coghlans Campingtoaster kann auf jedem Benzin-, Petroleum- oder Gaskocher verwendet werden und ist für 4 Toastscheiben konzipiert. Über der Kocherflamme positioniert und nichts zu heiß eingestellt, gibt es endlich einen knusprigen Toast zum Frühstück. Da der Campingtoaster zusammenklappbar ist nimmt er nicht einmal Platz weg.







     Surfboard Bike Rack

    9. Surfboard Bike Rack von Northcore

    Das "Lowrider" Surfboard Rack kann Bretter bis zu 8'0 Länge mit jeder Standardbreite und -dicke tragen. Das Rack ist einfach zu installieren und kann in Einzelteile zerlegt werden, um es schnell und einfach zu verstauen, wenn es nicht benutzt wird. Der "Lowrider" ist ein tolles Kit für jeden Surfer, der in Strandnähe oder auf Reisen lebt. Es ist umweltfreundlich, leicht (nur 1,4 kg!) Und spart Parkgebühren!







    Key Multi-Tool10. Das Key Multi-Tool von Gentlemens Hardware

    Aus rostfreiem Stahl und in Schlüssel-Optik sieht dieses Tool nicht nur richtig gut und edel aus, sondern unterstützt dich auch in fast jeder Notlage, die unterwegs auftreten kann. Die Dose, die nicht geöffnet werden kann oder der Stuhl, bei dem sich eine Schraube gelöst hat. Perfekt für unterwegs lässt sich das Tool super einfach verstauen, nimmt fast keinen Platz weg und passt überall zwischen. Bleibt jetzt nur noch die Frage: wohin führt das nächste Outdoor-Abenteuer?









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  8. Saltwater Gift Ideas

    Saltwater Gift Ideas


    Travel- und Vanlife Geschenkideen

    Was schenkt man jemandem zu Weihnachten, der für ein glückliches Leben nur ein Bett auf vier Rädern, einen Backpack, eine Kamera und die ungezähmte Natur braucht? Wir haben jetzt für euch die perfekten Dinge für die Leute die im Grunde keine Dinge benötigen, denn unsere Travel- und Outdoorutensilien lassen selbst den größten Minimalisten wie ein Kind an Weihnachten strahlen.





    Surf Geschenkideen

    Perfekten Swell und Offshore kann man nicht kaufen. Wohl aber die Dinge, um sie ideal auszunutzen, wenn die Bedingungen passen. Aus diesem Grund haben wir für dich und deine Brettsportkumpanen einen Surf-Weihnachtkatalog erstellt. Viel Spaß beim Stöbern und Verschenken!




    Eco Geschenkideen

    Was heißt hier Weihnachten und Nachhaltigkeit passen nicht zusammen? Schon mal darüber nachgedacht, dass der Weihnachtsmann absolut eco-friendly von A nach B kommt? Wir zeigen euch noch einen weiteren Beweis dafür, dass Umweltbewusstsein und Weihnachten eine super Kombi sind: In unserem neuen Eco-Weihnachtkatalog. Ein paar ausgewählte Schmuckstücke findest du schon hier!

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  9. TOP 10 - Surfbücher

    TOP 10 - Surfbücher

    Scratching the Horizon / Paskowitz

    1. Scratching the Horizon / Paskowitz

    In "Scratching the Horizon" erzählt Izzy Paskowitz, das vierte von neun Kindern des legendären Dorian "Doc" Paskowitz, über dessen ungewöhnliche Erziehung und die lebenslange Leidenschaft für das Wellenreiten. Denn beides prägte sein Leben nachhaltig. Angefangen mit einer Kindheit, bestimmt durch das Leben in einer Familie aus herumstrolchenden Lebenskünstlern, in welcher materieller Reichtümer nichts und ideelle Werte alles bedeuten. Mit einer Jugend, in der er sich, wie auch schon sein Vater vor ihm, der ewigen Suche nach der perfekten Welle hingab und dabei fast den Verstand verlor. Und schließlich angekommen im Hier und Jetzt als Erwachsener, der aus all dem so viel Kraft geschöpft hat, dass es ihm nun möglich ist, anderen Menschen durch seine Erfahrungen zu helfen. Dies gelingt ihm aktuell durch seine Stiftung "Surfers Healing", welche Kinder mit Autismus durch Surfen therapieren möchte. • Sprache: Englisch • Umfang: 304 Seiten • Taschenbuch


       


    Barbarian Days / Finnegan2. Barbarian Days / Finnegan

    Ein Werk über die Anziehungskraft des Wellenreitens, verpackt in die mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Memoiren des Autors. Ein Versuch zu erklären, warum Surfen eben nicht nur ein Sport, sondern eine Lebenseinstellung ist. Finnegan beschreibt, wie er über die Jahre Wellen im Süd-Pazifik, vor Australien, Asien oder Afrika geritten und gejagt hat und wie diese ihn prägten und lehrten. Viele Erfahrungen, die unwirklich klingen und doch wahr sind. Aber auch abseits des Line-Up hat der Autor einiges von seinen Reisen und seinem Leben zu erzählen, ob nun von der malerische Einfachheit eines einsamen kleinen Fischerdorf oder der Bedrohlichkeit des indonesischen Schwarzmarktes. Eine Abenteuergeschichte zwischen Besessenheit und Verzauberung, auf der Suche nach dem Kern einer oft missverstandenen Kunstform. • Sprache: Englisch • Seitenzahl: 499 • Taschenbuch



    Chasing Dean / Anderson3. Chasing Dean / Anderson

    Zwei Kindheitsfreunde treffen sich in Miami für einen sommerlichen Roadtrip, von dem sie immer geträumt haben: die Jagd nach dem Hurricane-Swell Dean. Dabei bringt sie diese einmalige Reise bis an die Ostküste der USA, aber auch sich selbst ein großes Stück näher. Es ergeben sich scheinbar willkürliche Unterhaltungen zweier Wellenreiter über die aktuelle Wetterlage, über Liebe und Tod bis hin zu einer philosophischen Debatte zwischen Hedonismus, Wissenschaft und der menschlichen Seele. Die Mischung aus ausgelassenem Humor und extremen Umständen macht dieses Buch eines der beliebtesten Surf- und Reiseautoren Englands schon jetzt zu einem Kultklassiker. Ein schrulliger Reisebericht, der durch seinen verrückten Abenteurergeist auch alle Nicht-Surfer sofort in seinen Bann ziehen und so schnell nicht mehr loslassen wird! • Sprache: Englisch • Seitenzahl: 352 • Taschenbuch



    Hound of the sea / Garrett McNamara

    4. Hound of the sea / Garrett McNamara

    Garrett McNamara stellte einen Weltrekord auf, als er 2011 im portugiesischen Nazaré auf einer achtundsiebzig Fuß hohen Welle surfte, einen Rekord, den er drei Jahre später wiederholt knackte. Durch die Herausforderung und den Ansturm getrieben, reist McNamara um die Welt, um die gefährlichsten Wellen zu surfen, riesige Brecher, die an flachen, zerklüfteten Riffen brechen, bis zu massiven, offenen Hurrikans im Ozean. Aber was motiviert McNamara, in diese Extreme zu gehen - alles zu riskieren für eine aufregende Abfahrt? Ist das catchen von Riesenwellen die ultimative Übung in Kontrolle oder Hingabe? Durch seine fesselnden und emotionalen Memoiren werden die Leser, McNamara wie nie zuvor kennenlernen und zum ersten Mal das Persönliche neben dem Profi in einem aufregenden Blick sehen. • Seitenzahl: 304 • Sprache: Englisch • Hardcover 




    Around the coast in Eighty Waves / Jonath5. Around the coast in Eighty Waves / Jonathan Bennett

    Jonathan Bennett lebte vierzehn Monate in einem alten, unbeheizten Van, im kältesten Winter seit dreißig Jahren. Er reiste im Uhrzeigersinn durch Großbritannien und surfte an jedem Strand, an dem er eine Welle ausmachen konnte. Von der Insel Harris zur Lizard-Halbinsel, von Orkney nach Anglesey, von Sandwood Bay bis nach Sussex, teilte er die Wellen mit Robben, Abwasser, Surfern und traf freundliche und weniger freundliche Einheimische, oft allein und weit weg von der Zivilisation. Ohne in die Nähe eines Campingplatzes zu gehen, schlief er mit dem Rauschen des Meeres ein, das in seinen Ohren flüsterte. Jeden Tag bereit, eine neue Welle zu entdecken. • Sprache: Englisch • 300 Seiten • Taschenbu



    6. In Search of Captain Zero / Allan Weisbecker In Search of Captain Zero


    In dem Buch 'In Search of Captain Zero: A Surfer's Road Trip Beyond the End of the Road' erzählt Allan Weisbecker die fesselnde Geschichte, wie er 1996 alles verkauft und sich mitsamt Hund und Surfbretter auf eine spannende Reise begeben hat. Auf der Suche nach einem alten Freund und dem Paradies erlebt er in den verschiedensten Ländern viele Abenteuer und begegnet den vielen interessanten Personen. Aber Vorsicht: es besteht die erhöhte Gefahr, dass dich sofort das Fernweh packt. • Sprache: Englisch • Umfang: 328 Seiten • Einband: Taschenbuch





    Just Add Water / Marzo

     7.  Just Add Water / Marzo


    Clay Marzo ist einer der gefeiertesten Surfer unserer Zeit. Immer wieder wird seine Kreativität und Innivation im Wasser gelobt, welche er in seinen unverwechselbaren Stil aus Turns & Spins ausdrückt. Doch was steckt hinter einem solchen Talent? Wie ist er zu du dem Mann geworden, der er heute ist? Bevor du jetzt allerdings vorschnell urteilst, sei eines vorweg zu nehmen: der Weg zu seinem Erfolg war alles andere als leicht. Als bei ihm das so genannte Asperger-Syndrom, eine milde Form von Autismus, diagnostiziert wurde, begann sein Umfeld zu verstehen, was ihm so große Last bereitet hatte. Wie versessen gab er sich dem Wellenreiten hin, weil er nur dort seinen Frieden finden konnte. Hier sind die Memoiren eines Ausnahmetalents, das schon früh in seinem Leben kämpfen musste, den niemand verstehen konnte, und ihn trotzdem gewann. Ein Buch, das Hoffnung schenkt. • Sprache: Englisch • Seiten: 288 • Taschenbuch






    Kook / Heller8. Kook / Heller 


    Hier wird jemand als Kook bezeichnet, der seine doch sehr eingeschränken Wellenreit-Skills maßlos überschätzt und sich für den König der Wellen hält. Und genau für den hält sich auch Peter Heller, als er als blutiger Anfänger versucht, ein Double-Over-Head Set zu surfen. Nach einem Waschgang, der jeden anderen mehr als verschreckt hätte, entschließt er sich jedoch widererwartend, ein Jahr seines Lebens vollkommen dem Surfen zu witmen. Zusammen mit seiner Freundin begibt er sich auf einen Trip von Südkalifornien runter bis nach Mexiko. Überschwänglich und furchtlos erforscht er die Geheimnisse des Wellenreitens und rutscht dabei in allerlei verrückte Situationen. Ganz nebenbei wirst du noch Teil seiner Entwicklung vom Kook zum Shredder und wer weiß, vielleicht kannst auch du noch das Ein oder Andere von ihm lernen? • Sprache: Englisch • Umfang: 336 Seiten • Taschenbuch





    Surf Mama / Johnson9. Surf Mama / Johnson


    "Surf Mama" ist das perfekte Buch für jede Frau! Inspirierend, witzig und mitreißend geschrieben, ist es der perfekte Begleiter für den Urlaub. Es handelt von Wilma Johnson, die mit ihrer Familie an der Westküste Irlands lebt. Ständig versucht sie, die Balance zwischen Mutter, Ehefrau und Künstlerin zu halten und alles für alle zufriedenstellend zu meistern. Bis sie, mit Mitte vierzig von der tiefen Sehnsucht gepackt wird, mehr aus ihrem Leben zu machen. Kurzerhand beschließt Wilma, nach Biarritz zu ziehen um dort als Künstlerin zu leben und das Surfen zu lernen. Doch angekommen in Frankreich muss sich Wilma mit ihren schönen Vorstellungen erstmal der Realität stellen. Alleine mit drei Kindern in einem neuen Land, dessen Sprache sie nicht sprechen und mit ihrer Ehe am Boden ist zu Anfangs überhaupt nichts so einfach wie gedacht. • Seiten: 320 Seiten • Taschenbuchgröße • Sprache: Englisch




    Boarderlines / Brendt10. Boarderlines / Brendt


    Boarderlines - Der Bestseller des passionierten Wellenreiters Andreas Brendt. Ein Buch über die mysteriös Anziehungskraft des Surfens am Beispiel des jungen Studenten Andi, der erst sein Geld und dann sein Leben den Wellen und dem Meer widmet. Eine Liebeserklärung an eine Sportart, die so viel mehr ist als das und wie sie das Leben von Menschen grundlegend beeinflussen kann. Mit einem Schmunzeln liest man über die typischen Sehnsüchte und inneren Konflikte, die man nur zu gut von sich selber kennt. Denn Andi ist ein Protagonist, in dem wir uns alle irgendwie wiederfinden und der wir alle sein könnten. • Sprache: Deutsch • Umfang: 416 Seiten • Taschenbuch


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  10. Surfbikinis: OY Surf Apparel und Zealous

    Surfbikinis: OY Surf Apparel und Zealous

    Treat your Passion with the best gear! Heute stellen wir euch zwei unserer Top Marken aus dem Bereich Surfbikinis vor. Die knackfrischen Modelle von Zealous und OY Surf Apparel sind wahre Unikate und können es kaum erwarten mit euch aufs Board zu hüpfen und die Wellen zu zähmen!


    Be All Of You: OY Surf Apparel

     

    "Be All of You" dieser Spruch ist das Erste, dass einem ins Auge fällt, wenn man die Website dieser außergewöhnlichen schweizer Surfbrand besucht.

    Damit ist gemeint: Lebe dich in all deinen Facetten aus und schaue, wo dieser Weg dich hinführt. Genauso haben es die beiden Gründerinnen Zelia Zadra und Regula Aebi gemacht, die sich auf den Wellen des indischen Ozeans kennengelernt haben.

    Sie haben die Brand OY Surf Aparell ins Leben gerufen, die seit 2012 mit Surfbikinis in hoher Qualität, Funktionalität und Flexibilität überzeugen.

    Beide Frauen leben in zwei komplett verschiedenen Ecken der Welt. Regula kümmert sich um die Herstellung der Produkte in Indonesien während Zelia sich um Design und Marketing kümmert.

    Meilenweit voneinander entfernt, sind sie verbunden durch ihre Liebe zum Surfsport, welche ihre Produkte so großartig und ihr Unternehmen erst möglich gemacht hat. Wenn ihr diese Liebe mit den Mädels teilt schaut euch ihre Bikinis gerne mal an.

    Oy Surfbikini



    #lifeisbetterinasurfbikini: Zealous


    Zealous means to be inspired by intense enthusiasm and embodies our striving for happiness that we find in the ocean & mountains“. Diese Lebenseinstellung fließt durch jeden Mitarbeiter und jedes einzelne Produkt dieser Brand.

    Da sie auf Bali produziert sind, werden die Surfbikinis nicht selten gleich in den Wellen getestet (natürlich nur zu Forschungszwecken), was ihre hohe Qualität und Funktionalität ausmacht. 

    Stoffe, Muster und Kombinationen werden mit sehr viel Sorgfalt auf Bali von dem Team ausgesucht, entworfen und in limitierten Mengen vor Ort produziert. 

    Die Mädels arbeiten Hand in Hand mit kleinen lokalen Familienunternehmen, die faire Bedingungen für ihre Mitarbeiter schaffen und unterstützen sie, damit diese Standards weiterhin gehalten werden können. Überzeugt euch selbst!

    Zealous Surfbikini
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